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"Wir sind nicht wirklich weiter"

Herausgegeben von in Hochwasserschutz ·
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HOCHWASSERSCHUTZ – Wann kommt das Rückhaltebecken bei Meisdorf?

NACHTERSTEDT/MZ/DAN - „Wir sind nicht wirklich weiter.“ So lautet das Fazit des Seeländer Stadt-ratsvorsitzenden Mario Kempe (Fraktion CDU-SPD-Wählergemeinschaft) nach dem jüngsten Runden Tisch zum Hochwasserschutz in Meisdorf.
In der Bürgersprechstunde des jüngsten Stadtrates war die Frage nach dem aktuellen Stand aufgetaucht. „Hochwasserschutz ja, aber nicht vor der eigenen Haustür“, sei in den Diskussionen erkennbar geworden.
Fast 25 Jahre nach dem verheerenden Selke-Hochwasser gaben sich die Seeland-Vertreter am Runden Tisch „verhalten optimistisch“, dass das Rückhaltebecken in Meisdorf entstehen könnte, jedoch nicht in etwa zwei oder drei Jahren. Allein eine Planungszeit von zehn Jahren wäre möglich. Erst wenn alle anderen Alternativen geprüft und verworfen wurden, könnte es los gehen, schilderte Bürgermeisterin Heidrun Meyer.
Gaterslebens Ortsbürgermeister Mario Lange nannte als Beispiele einen Umflutkanal um Gatersleben oder ein Rückhaltebecken bei Hoym - „das wäre ein Fiasko". Jetzt seien Reinstedt und Ermsleben in der Diskussion.
Aus: MITTELDEUTSCHE ZEITUNG, 8. März 2018, S. 7 (Ascherslebener Zeitung), Printausgabe




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